Schule in Zeiten von Corona

Auf dem Schulhof ist einiges anders als bisher. Es gibt farblich gekennzeichnete Aufstellplätze für alle Kinder, die morgens zum Unterricht kommen. So wie bisher einfach reingehen, das gibt es nicht mehr.

Die Schülerinnen und Schüler stellen sich jeweils auf einem farbigen Stein auf und warten, bis sie von den Lehrerinnen und Lehrern ins Schulgebäude geholt werden.

 

 

Der Eingangsbereich ist zur Einbahnstraße umfunktioniert. Durch die Flure geht es im Gänsemarsch.

 

Die große Eingangshalle sieht auch etwas anders aus. Die Garderoben, die Bühne, der Kicker            

und die Bücherei sind gesperrt und auch hier geht es nur in einer Einbahnstraße weiter:     

  

 

   

 

 

Unter dem Vordach am hinteren Ausgang ist jetzt die Waschbox aufgebaut. Der Pfeil weist schon mal auf den Weg zur Waschstation hin. Morgens, nach der Pause, vor dem Mittagessen geht der Weg für viele Kinder erst einmal hier entlang.

 

Nach dem Betreten der Schule und vor dem Unterrichtsbeginn heißt es „Hände waschen“. Masken für jedes Kind sind inzwischen von fleißigen Händen genäht worden. In jedem Klassenraum weisen Schilder auf das richtige Händewaschen und die Hygieneregeln hin:

   

 

Die Klassenräume sehen ganz anders aus als gewohnt, ziemlich leer und alle Tische weit voneinander entfernt:

 

Das Sekretariat kann nicht mehr so einfach betreten werden. Alle Lehrer*innen, Eltern und Kinder sind es eigentlich gewohnt, dass sie mit ihren Anliegen jederzeit ins Schulbüro eintreten können. Aber auch hier heißt es „Abstand wahren“:

       

Selbst in den Pausen heißt es „Abstand halten“. So kann das aussehen: