Präsenz- und Distanzunterricht im Wechsel

Zurzeit läuft der Präsenzunterricht – wenn er läuft – im Wechselmodell. Das bedeutet, nur jeweils eine Hälfte der Klasse ist in der Schule, die andere Hälfte im Distanzunterricht und das im Wechsel. 

n der Grundschule Isselhorst ist dieses Modell des Wechselunterrichts vorgesehen:

Alle Klasse werden jeweils in Gruppe 1 und Gruppe 2 geteilt. Am Montag, 22.02.2021 hat Gruppe 1 mit Präsenzunterricht begonnen, am Dienstag folgte Gruppe 2, anschließend wechseln die beiden Gruppen sich täglich ab.

 

So ergibt sich ein zweiwöchiger Rhythmus, der sich immer wiederholt:

Gruppe 1 Präsenzunterricht:

Montag – Mittwoch – Freitag – Dienstag – Donnerstag     –     anschließend wird wieder mit dem Montag gestartet

 

Gruppe 2 Präsenzunterricht:

Dienstag – Donnerstag – Montag – Mittwoch – Freitag     –     anschließend wird wieder mit dem Dienstag gestartet

 

Durch die Osterferien und immer wieder eingeschobene Wochen Distanzunterricht wurde dieser Rhythmus häufig unterbrochen. Vor Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts werden die Eltern deshalb jeweils darüber informiert, welche Gruppe montags beginnt. Dabei gilt das Prinzip der gleichmäßigen Zuteilung von Präsenzunterricht. Die Gruppe, die in der letzten Wechselunterrichtswoche nur zwei Präsenztage hatte, beginnt dann in der ersten Woche der erneuten Schulöffnung mit einem Präsenztag, um drei Tage in der Schule unterrichtet zu werden.

 

Es gilt ein normaler Stundenplan mit den Klassenlehrer*innen und Fachlehrer*innen. Erteilt werden die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Englisch, Kunst, Musik sowie die Lernzeiten in den OGS-Klassen.

An den Tagen des Distanzunterrichts arbeiten die Kinder zu Hause mit den Padlets und dem Material, das sie an den Präsenztagen erhalten haben.

Der Unterricht beginnt wie bisher üblich um 805 Uhr. Für OGS- und Randstundenkinder ist die Schule ab halb acht geöffnet. Wie schon vor den Weihnachtsferien kommen die Kinder ins Schulgebäude, begeben sich in ihren Klassenraum, waschen sich die Hände und setzen sich an ihren Platz.

Alle Personen, die sich auf dem Schulgelände und im Schulgebäude aufhalten, müssen eine medizinische Maske tragen und zwar die gesamte Zeit. Das gilt auch für Kinder und auch im Unterricht. Einzige Ausnahme: Wenn eine medizinische Maske zu groß ist, können Kinder im Grundschulalter auch eine Alltagsmaske tragen. Weitere Ausnahmen vom Maskentragen gibt es nur noch beim Essen unter der Einhaltung der Abstandsregelung und bei der Ausübung von Ausdauersportarten. Ansonsten müssen auch im Sportunterricht und auf dem Außengelände Masken getragen werden.

Natürlich muss es zwischendurch Maskenpausen geben. Die Lehrer*innen und Erzieher*innen berücksichtigen dies und finden geeignete Möglichkeiten. Unsere Überlegungen gehen dahin, während der alle 20 Minuten erforderlichen Lüftungszeiten und in der Frühstückszeit eine Maskenpause einzulegen.

In den Draußenpausen halten die Kinder sich, wie auch schon vor den Weihnachtsferien, in klassenbezogenen Bereichen auf.

Es ist kein regelhafter OGS- oder Randstundenbetrieb in den Vorgaben des Ministeriums vorgesehen.

An den Präsenztagen werden die Randstundenkinder nach dem Unterricht bis 13 Uhr in klassenbezogenen Gruppen in ihrem Klassenraum betreut. An den Distanztagen gibt es ein jahrgangsbezogenes Notbetreuungsangebot.

Die OGS-Kinder werden an den Präsenztagen bis maximal 15 Uhr in klassenbezogenen Gruppen in ihrem Klassenraum betreut. Nach 15 Uhr werden OGS- und Notbetreuungskinder in jahrgangsbezogenen Gruppen zusammengefasst. Das Mittagessen wird klassenbezogen eingenommen.  An den Distanztagen gibt es auch für die OGS-Kinder ein jahrgangsbezogenes Notbetreuungsangebot (s. unter dem Reiter „Notbetreuung an Tagen des Distanzlernens).